Willkommen bei SportsResponsibility der Initiative für Verantwortung und Nachhaltigkeit im Sport
Einfacher als durch die Artikel, die wir aus der Presseschau möglichst aktuell auf Facebook unter dem Suchbegriff "SportsResponsibility" posten, lässt sich unser Ansatz nicht erklären. Lesen, staunen, wundern, Kopf schütteln, bei uns engagieren.....
WERDEN SIE FÖRDERMITGLIED - BEITRITTSERKLÄRUNG UNTER AKTUELLES
Unsere Initiative ist eine Gesellschaft von Experten der Bereiche Non Profit Management, Event, Sponsoring, Medien, Kommunikation, Organisation sowie Sportinfrastruktur. Wir wollen die Themen Verantwortung und Nachhaltigkeit im Sport stärken und forcieren. Wir sind KnowHow Plattform und beratender Partner.
Unsere Kernaufgabe ist es Entwicklungen aufzuspüren, nachzufassen und öffentlich zu machen, die gegen diesen verantwortungsvollen, ethischen Umgang sprechen.
Darüber hinaus bieten wir allen Interessenten, die sich der Verantwortung und Nachhaltigkeit in ihrem Bereich stellen vielfältigste Unterstützung an!
Wir wenden uns an Verbände, Vereine, Sportler, Veranstalter, Sponsoren und die Industrie.
Werden Sie Teil dieser Initiative und bringen Sie sich ein und melden Sie Aufreger, vor allem auch auf regionaler Ebene sowie Beispiele für hervorragende Aktionen und Entwicklungen!
Wenn Sie Fragen oder Interesse an uns und unserer Tätigkeit haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf - wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!

Ein Sammelband, welches von beiden Seiten die Szene und die Vorgänge beleuchtet.
Von der Polizei bis zu den Ultras kommen alle in die Fanszene eingebundenen Gruppen zu Wort. Das Institut für Fankultur will somit eine Basis für die Diskussion legen, den Fußball wieder zu einem sorgenfreien Erlebnis zu machen - Abseits der Gewalt.

Das Zitat und der Vorgang des Jahres 2011
in gespannter Erwartung was sich ab April
diesen Jahres um die Ausnahmesportlerin
ereignen wird
Magdalena Neuner hat mit ihren Statements zum
Rücktritt im kommenden Jahr deutlich gemacht,
um was es eigentlich in der Balance erfolgreicher
Sportler, der Medien, der Sponsoren, der Fans
gehen sollte.
Alle Parteien sollten nochmals intensiv ihre Rolle
im miteinander des Sports überprüfen. Es wird
immer auch Akteure geben, die die Societybühne suchen und gut oder falsch
beraten schnellstmöglich soviel Geld als möglich aus dem Erfolg machen wollen.
Das wichtigste bleibt aber der Mensch und was er daraus - nachvollziehbar - macht.
Es gibt genügend Sportlegenden bei denen die perfekte PR-Maschinerie, den
tatsächlichen Wert der späteren Engagements, verschleiert.
Fußballlegende Günther Netzer zeigt sich erschüttert zu den Bombenanschlägen in der Ukraine und fordert vom Sport mehr politisches Bewusstsein:
"Menschenrechtsverletzungen und gewisse Regierungsformen müssen auch den
Sport interessieren!" Meinte Herr Netzer damit auch die Formel 1, die sich zuletzt in Bahrein trotz heftigster Proteste nicht vom Fahren abhalten ließ?
Ist es nicht gerade die herausragende Eigenschaft des Sports über politische und religiöse Grenzen hinweg zu verbinden? Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen hierzu!

Einer unserer Erfolge im ersten Jahr unserer Tätigkeit,
waren zahlreiche Gespräche mit Journalisten, Medien-
verantwortlichen, die dazu geführt haben, dass die
Berichterstattung über Themen zu Verantwortung und
Nachhaltigkeit im Sport intensiviert wurde.
Zudem haben wir einen eindringlichen Appell an die
Medien gerichtet, die "militarisierte" Schreibe in den
Artikeln zu überdenken!
Anbei eines der Beispiele aus dem Kicker, bei dem sich
Chefredakteur Klaus Smentek zur Wichtigkeit unserer
Themen bekannt hat.

DAS BEHERRSCHENDE THEMA 2011
findet 2012 seine Fortsetzung!
"Vereine und Verbände haben die falsche Richtung eingeschlagen. Der Sport muss sich strikt von denen abwenden, die Randale wollen und auch von denen, die anstiften, helfen oder zuschauen. Es ist ein abstruses Theater, wenn Vereine für krawallbereite Anhänger Karten für Auswärtsspiele besorgen und die Reisen zum Teil noch subventionieren. Man muss ihnen sagen, dass der Fußball/Sport auch ohne sie stattfindet und es muss ein Vermummungsverbot her."
Rechtsanwalt Christoph Schickhardt im Kicker Nov. 2011 zum Thema Gewalt.
Zuletzt aufgeschnappt:
"Unser Sport muss besser geführt werden. Dieses Hin und Her bei der Festlegung olympischer Bootsklassen halte ich für ein Desaster. Für mich wird extrem deutlich, dass die führenden Köpfe des Weltverbands ISAF eigentlich keine klare Vision haben, wo sie mit dem Sport hinwollen."
Der dreifache Olympiasieger Jochen Schümann (57) auf die Sportbildfrage "Was würden Sie an Ihrer Sportart ändern?" und auf die Frage "Was halten Sie vom Weltverband und diesem Hin und Her?" im selben Interview entgegnet der Starboot-Europameister von 2008 Robert Stanjek (30):
"Der Weltverband ist ein ganz antiquierter Verein. Das sind alles Leute, die zu weit weg vom modernen Segelsport sind und das Hin und
Her ist schon eine gewisse Unverantwortlichkeit gegenüber den Sportlern!"
"Mir stimmt die Relation des Fußballs zu vielen anderen Sportarten nicht mehr. Wir haben hier in Potsdam Olympiasieger im Kanu oder Rudern - die gehen völlig unter.
Ich glaube nicht, dass nach der WM der große Boom kommt. Wir haben trotz Stabilität nur 300, 400 Zuschauer bei Bundesligaspielen. Der Frauenfußball ist meines Erachtens ausgereizt und heute von der Entwicklung, Bekanntheit und Popularität auf einem sehr hohen Level"
Turbine Potsdam Trainer Bernd Schröder (68) im Kickerinterview. Er feierte kürzlich sein 40jähriges Dienstjubiläum beim derzeitigen Spitzenverein

FC Augsburg Präsident Walter Seinsch hat zusammen mit seinen
Angestellten einen Ehrenkodex unterschrieben, der einen
respektvollen Umgang garantiert. Er legt auch Wert auf Vertrauen
und hat seinen Manager Andreas Rettig und Trainer Jos Luhukay,
lediglich mit handschriftlichen, einseitigen Verträgen ausgestattet.
